Die ersten Meldungen 2012

Ich habe endlich eine Facebook-Autorinnen-Seite, die allerdings noch wachsen und gedeihen muss und mehr Pflege von meiner Seite bedarf. Neues Jahr – neue Vorsätze!

Burgenbrand – eine Anthologie mit mittelalterlichen Geschichten, herausgegeben von Jana Hoffhenke, ist im Burgenwelt-Verlag erschienen. Von mir ist die Geschichte „Leonardos große Liebe“ dabei. Wer hier an Leonardo da Vinci und die Mona Lisa denkt, liegt leider daneben. Mein Text dreht sich um die Frage, wie die indischen Zahlen nach Europa kamen.

Rückschau auf 2011

11. – 13. November 2011: Historica in Singen
Ich habe kurz vor Mitternacht aus „Die Geliebte des Sarazenen“ auf der langen Lesenacht gelesen und mir extra für die Lesung ein Mittelaltergewand gekauft . Fotos gibt es leider keine, weil einer der Kater (er weiß schon, wer gemeint ist) auf das Kamera-Akku-Aufladegerät gepinkelt hat.
Die Lesenacht war ein tolles Erlebnis – sehr schön, dass Leserinnen und Leser so lange durchgehalten haben und ebenfalls toll, die Histo-Couch-Mann- oder besser Frauschaft kennen gelernt zu haben. Und natürlich viele Autorinnen und Autoren. Hier gibt es Bilder – auch eins von mir in Gewand;-)
Seit der Historica habe ich die Ehre, gemeinsam mit Kerstin Groeper-Schmäling Sprecherin von Quo Vadis zu sein.

Übrigens, die nächste Historica ist in Billerbeck (bei Münster vom 9. bis 11. November 2012) – ich würde mich freuen, viele Leserinnen und Leser dort zu treffen.

Oktober 2011

Im Oktober 2011 gab es eine Leserunde bei Lovelybooks zu „Die Geliebte des Sarazenen“. Vielen Dank an alle Leserinnen für ihre interessanten Anregungen und spannenden Fragen.

Auf der Booklover-Konferenz saß ich zufällig neben einer sehr sympathischen Frau, von der sich hinterher herausstellte, dass sie einen tollen Blog unterhält – Ivy Paul. Ivy hat mich für ihren Blog interviewt – danke für die anregenden Fragen.

August 2011
Meine Geschichte “Es ist nicht leicht, eine Göttin zu sein” gewann den 1. Platz beim 8. Literaturwettbewerb des Ellwanger Verlags. Der Text ist in den Bayreuther Festspielnachrichten 2011 “Tannhäuser” veröffentlicht. Die Geschichte betrachtet “Tannhäuser” aus der Perspektive der verlassenen Venus, die nicht verstehen kann, warum Tannhäuser und Elisabeth sich für den Tod und gegen die Liebe entscheiden.

Februar 2011
Ein schönes Autorenportrait hat Alessa Schmelzer für Quo Vadis geschrieben.
Heute bekam ich die erfreuliche Nachricht, dass ich für zwei Monate ein Arbeitsstipendium des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erhalten werde. Für eine satirische Geschichte mit Göttern, der ich mich in den kommenden Monaten widmen werde.

September 2010
Der Autorenkreis Quo Vadis, bei dem ich seit „Die Geliebte des Sarazenen“ Mitglied bin, stellt mein Debüt hier vor.

2011

Rezensionen

Etwas verspätet möchte ich zwei Rezensionen vorstellen:

Mirjam Jochem stellt auf Lesepunkte mein Debüt vor und kommt zu dem Fazit: “So vereint „Die Geliebte des Sarazenen“ eine abenteuerliche Suche, eine Schiffsreise, eine Liebesgeschichte, Gefahren und Morde sowie religiöse Konflikte in sich. Möglicherweise muss sich der Leser nicht einmal für Geschichte interessieren, um diesen historischen Roman zu mögen und mit Spannung zu lesen.”

 

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Termine im ersten Halbjahr 2011 – viellleicht sehen wir uns da?

Buchmesse in Leipzig vom 17. bis 20. März 2011
Booklover-Konferenz
am 28. Mai 2011 in Oppenheim/Rhein

Anfang November 2010 ist „Die Geliebte des Sarazenen“ als ungekürzte Lizenzausgabe in der Reihe „Hexen – Mägde – Königinnen“ des Clubs Bertelsmann erschienen. Als Hardcover mit diesem schönen Titelbild:

Neue Veröffentlichungen

Chris Lind: Eva die Lügnerin. In: Eins. Heinrich Tüffers Verlag 2010. ISBN:978-3-941340-01-5

Chris Lind: Wolfsjahr. In: Wölfen auf der Spur. Hrsg. Von Eli H. Radinger. Mariposa-Verlag 2010. ISBN: 978-3927708525

Chris Lind: Beförderung. In: So ein Mensch. Die Auseinandersetzung mit Vorbildern. Anthologie zum Dritten Brüggener Literaturherbst. Hrsg. von Ellen Roemer. Vechta-Langförden: Geest-Verlag, 2008, ISBN 978-3-86685-269-3

Chris Lind: Jimmy und der schwarze Holländer. In: Pendulus und andere gruselige Geschichten. Verlag Ulrich Berger, 2010. ISBN: 978-3981284638

Neues von “Die Geliebte des Sarazenen”

Lesung und Rezension

Eine Lesung aus „Die Geliebte des Sarazenen“ in Kassel am 12.10.2010 bei den Liberalen Frauen hat mir sehr großen Spaß gemacht. Danke für die Einladung und die anregende Diskussion. Hier ein Foto

Eine schöne Rezension hat Franz Schröpf in Fantasia 299e, dem Magazin des Ersten Deutschen Fantasy Clubs, geschrieben.

Aktuelle Veröffentlichungen

1. August 2010: Es gibt ein Leben neben Leonore. Zwei meiner Kurzgeschichten sind in wirklich schönen Büchern veröffentlicht:

„Sonne Licht und Monden Schein“, eine traurige Dreiecksgeschichte mit Gargoyles, im Buch Geisterhafte Grotesken, herausgegeben von Fabienne Siegmund. Erschienen ist es im Thorsten Low Verlag.

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Erste Rezensionen

Zwei weitere Rezensionen sind online:
JD auf Academicworld: http://www.academicworld.net/index.php?id=2895

Rita Del’Agnese von der Histo-Couch sagt: „Kratzt man am Zuckerguss, findet man beeindruckende Elemente“
Mehr unter:  http://www.histo-couch.de/christiane-lind-die-geliebte-des-sarazenen.html

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